Universitäts- und Hansestadt Greifswald


Klimaschutzbündnis Greifswald 2020

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Klimaschutz-Aktivitäten und Projekte (Stadt)

Die Bürgrschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald beschloss bereits im Jahr 2007 ein 10-Punkte Programm zum kommunalen Klimaschutz. Die vielfältigen Aktivitäten der Stadt orientieren sich an diesem Beschluss. Die Stadt ist bestrebt gemeinsam mit den Stadtwerken die CO2-Emissionen bei der Energieerzeugung zu senken. Die Stadt mit ihren Einrichtungen ist jedoch vor allem auch Energieverbraucher. Ziel ist es daher, den Bedarf durch den Einsatz neuer effizienter Technologien, der Sanierung kommunaler Gebäude, der Schaffung verbrauchsarmer Organisationsstrukturen sowie durch angepasstes Nutzerverhalten zu senken. Auch die Stadtplanung und Stadtentwicklung beeinflusst die Energie- und Treibhausgasbilanz. In diesem Zusammenhang ist beispielhaft die energieeffiziente Bauleitplanung oder auch die Radverkehrsplanung zu nennen. Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich Umweltbildung ist ein weiterer Schwerpunkt des kommunalen Klimaschutzes. Der Austausch und die Netzwerkbildung mit anderen Städten, z.B. im Rahmen der Städtepartnerschaften, betreffen u.a. Thematiken rund um das Thema Energieeffizienz und Klimaschutz. Nachfolgend sind noch einmal die Hauptaktivitäten des Greifswalder kommunalen Klimaschutzes aufgeführt.

  • Erstellung kommunaler Energie- und Treibhausgasbilanzen
  • Klimaschutzbündnisarbeit
  • Masterplan 100% Klimaschutz
  • Sanierung kommunaler Gebäude
  • Einsatz energieeffizienter Technologien in kommunalen Gebäuden
  • Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Organisation von Klimaaktionstagen)
  • Energieeffizienz in der Bauleitplanung
  • Stärkung des Umweltverbundes, z.B. durch Förderung des Radverkehrs
  • Netzwerkbildung – z.B. Klimapartnerschaft mit Pomerode (Brasilien)
  • Organisation und Begleitung von Veranstaltungen (z.B. lokale Klimaschutzkonferenzen)
  • Konvent der Bürgermeister
  • Drittmitteleinwerbung
Klimaaktionstag in Greifswald

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