Stadtradeln 2018

Stadtradeln 2018

Greifswald nimmt zum 4. Mal am Stadtradeln teil. Es startet am Pfinstmontag, dem 21. Mai 2018 und endet mit dem Fahhradfest der Stadtwerke am Sonntag, dem 10. Juni 2018. Die Auftakttour, die durch den ADFC begleitet wird, startet am 21. Mai um 9:30 Uhr auf dem Greifswalder Markt und endet an der Eldenaer Bockwindmühle, wo ein buntes Programm, im Rahmen des an diesem Tag stattfindenden bundesweiten Mühlentages, geboten wird. Alle fahrradbegesiterten sind herzlich eingeladen, an der Auftakttour teilzunehmen.

Wie jedes Jahr geht es um das Thema nachhaltige Mobilitat. In einem lockeren Wettbewerb sollen möglichst viele Fahrradkilometer gesammelt werden. Im deutschlandweiten Vergleich soll die fahrradaktivste Kommune und das fahrradaktivste Kommunalparlament gefunden werden. Die weiteren Ziele und Spielregeln findet man im Detail hier.

2017 beteiligten sich in Greifswald 59 Teams am Stadtradeln. Es wurden 131.872 Kilometer (3,29-fachen Länge des Äquators) zurückgelegt.  Somit wurden geschätzte 18.726 kg Kohlendioxid eingespart. Diese Zahlen möchten wir natürlich auch 2018 mindestens erreichen. Alle fahrradbegeisterten Greifswalder und Gäste sind somit aufgerufen, sich für das diesjährige Stadtradeln unter https://www.stadtradeln.de/Greifswald/ anzumelden (vielen Dank).

Greifswalder Umfrage zum Stadtradeln 2017

An unserer kleinen Umfrage im Anschluss an das Stadtradeln 2017 beteiligten sich 131 Bürger und Bürgerinnen.

Über 70% der Befragten motiviert das Stadtradeln, dass Rad weiterhin häufiger zu nutzen. Fast 75% der Befragten würden das Rad mehr nutzen bei verbesserter vorhandener Infrastruktur (Fahrradwege, Radfahrstreifen, grüne Welle). Nur ca. 15% der Befragten beantworteten jedoch die Frage nach einer vermehrten Radnutzung für den Arbeitsweg mit ja. Eine Einschränkung der Radnutzung für den Arbeitsweg ergibt sich aus der vorhandenen Infrastruktur an der Arbeitsstelle. So schätzten mehr als 45% der Befragten die Fahrradabstellmöglichkeiten am Arbeitsort als nicht diebstahlsicher ein. In fast 70% der Fälle gibt es keine geeigneten Wasch- und Duschmöglichkeiten. Ein Viertel der Befragten unternahm Fahrten für dienstliche Zwecke bzw. Wege zur Arbeit, die auch außerhalb der Stadtgrenzen führten.